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Freier Platz auf einen Blick, dazu was seit gestern gewachsen ist und welche Updates bereit sind (Pro).
Mac-Pfleger und App-Updates
Searoom erklärt jeden Speicherposten in einem Satz, auch das, was macOS „Systemdaten“ nennt. Es legt nur in den Papierkorb, du kannst also alles zurücklegen. Es entfernt Apps samt Resten und hält deine Apps aktuell.
14 Tage alles, danach bleibt eine kostenlose Version. Pro kostet einmalig 29 €. Kein Konto, kein Abo.
macOS 26 oder neuer. Deutsch und Englisch. Searoom liest Größen und Namen, nie Dateiinhalte.
So funktioniert’s
Searoom misst deine Festplatte im Hintergrund, nach Kategorien: Apps, deine Dateien, Caches, Protokolle, Entwicklerdaten, Backups und Systemdaten.
Jeder Posten bekommt einen Satz: was er ist, was ihn neu anlegt und ob er gefahrlos weg kann, einen Blick wert ist oder besser bleibt.
Du wählst aus, Searoom zeigt den Plan und legt die Einträge in den Papierkorb. Gelöscht wird nichts. Der Platz wird gemessen, sobald du den Papierkorb leerst.
Unter Aufgeräumt steht jedes Aufräumen. „Zurücklegen“ bringt die Einträge an ihren alten Platz, solange sie im Papierkorb liegen.
Funktionen
Die Übersicht sagt, wie viel frei ist und was den Rest füllt. Darunter steht, was du gefahrlos löschen kannst, jeweils mit einem Satz und einer Summe. Aufräumen ist ein Klick und ein Blick auf den Plan.

Die Seite Speicher schlüsselt die Systemdaten auf: Caches, Protokolle, Mail-Anhänge, iPhone- und iPad-Backups, lokale Schnappschüsse, Xcode, Simulatoren, Docker, Paket-Caches und den Rest, den macOS nicht offenlegt. Jeder Posten hat eine Tabelle, sortierbar nach Größe und letzter Nutzung.

Zieh eine App auf das Fenster oder auf das Searoom-Symbol im Dock. Searoom zeigt die App mit ihren Resten in der Library, genaue Treffer ausgewählt, unscharfe nicht. Alles kommt in den Papierkorb.

Searoom fragt in einem Durchgang den Update-Feed jeder App, Homebrew und den App Store und zeigt je App eine Karte mit den Versionshinweisen. Ein Update spielt es nur ein, wenn Kennung, Team-ID, Code-Signatur und Gatekeeper passen.

Build-Ergebnisse und Geräte-Unterstützung von Xcode, Simulatoren, das Docker-Abbild, Paket-Caches von Homebrew, npm, pnpm, Yarn, pip, Cargo und Gradle und alte node_modules-, .venv- oder target-Ordner in Projekten, die du auswählst.

Jedes Aufräumen steht im Journal mit Datum, Größe und Anzahl. „Zurücklegen“ bringt die Einträge aus dem Papierkorb an ihren alten Platz. Ist der Papierkorb geleert, steht das ruhig dabei.

Freier Platz auf einen Blick, dazu was seit gestern gewachsen ist und welche Updates bereit sind (Pro).
Mit ⌘K jede Seite öffnen, neu messen, aufräumen oder eine App aktualisieren oder entfernen.
Einmal pro Woche eine Mitteilung, was auf deinem Mac gewachsen ist, etwa „davon 9 GB Xcode“ (Pro).
Kostenlos und Pro
| Kostenlos | Pro | |
|---|---|---|
| Übersicht mit allen Erklärungen | Enthalten | Enthalten |
| Systemdaten aufgeschlüsselt | Enthalten | Enthalten |
| Caches, Protokolle, Papierkorb und alte Installer aufräumen | Enthalten | Enthalten |
| Apps samt Resten entfernen | Enthalten | Enthalten |
| Zurücklegen unter Aufgeräumt | Enthalten | Enthalten |
| App-Updates: Sparkle-Feeds, Homebrew, App Store | Nicht enthalten | Enthalten |
| Seite Entwickler und Entwicklerordner im Aufräumen | Nicht enthalten | Enthalten |
| Reste ohne App | Nicht enthalten | Enthalten |
| Freier Platz in der Menüleiste, Wochenbericht | Nicht enthalten | Enthalten |
Die ersten 14 Tage ist alles enthalten.
Privat gebaut
Searoom liest Größen und Namen, nie Dateiinhalte. Messergebnisse und das Journal bleiben auf deinem Mac. Kein Konto, kein Tracking.
Die Cask-Liste von Homebrew, die Suche des App Store, der Update-Feed jeder App, Dodo Payments für die Lizenz (Schlüssel und Mac-Name) und diese Website für Updates von Searoom. Einzelheiten.
Eine getestete Sperrliste hält /System, /usr, iCloud Drive, die Schlüsselbunde und Mail aus jedem Plan heraus, noch einmal geprüft direkt vor jedem Verschieben.
Preis
14 Tage alles frei. Kein Konto, keine Karte.
0 € dauerhaft
29 € einmalig
Preise inkl. Steuer. [PLATZHALTER: Steuerhinweis zum Preis] Verkauf über Dodo Payments als Händler (Merchant of Record). 14 Tage Widerrufsrecht, auch nach dem Download: Details · Lizenzbedingungen
FAQ
Searoom löscht keine Dateien. Alles, was du aufräumst, kommt in den Papierkorb und steht unter „Aufgeräumt“, wo „Zurücklegen“ es an seinen alten Platz bringt, bis du den Papierkorb leerst. Searoom räumt nie von selbst auf und zeigt dir vorher, was in den Papierkorb kommt. Eine feste Sperrliste hält Systemordner, iCloud Drive, die Schlüsselbunde und dein Mail aus jedem Plan heraus; sie greift beim Erstellen des Plans und noch einmal direkt vor jedem Verschieben. Zwei Aktionen können den Papierkorb nicht nutzen: lokale Time-Machine-Schnappschüsse löschen und nicht verfügbare Simulatoren entfernen. Searoom sagt das und fragt vorher.
Das ist, was macOS unter Systemeinstellungen › Allgemein › Speicher keiner anderen Kategorie zuordnet: Caches, Protokolle, lokale Time-Machine-Schnappschüsse, iPhone-Backups, Entwicklerdaten, virtueller Speicher und macOS selbst. Searoom schlüsselt das Posten für Posten auf und schreibt „nicht offengelegt“, wo macOS keine Größe nennt. Mehr zu Systemdaten.
Pearcleaner ist eine kostenlose Open-Source-App, die Apps samt Resten entfernt. Wenn du nur das brauchst, reicht sie dir vielleicht. Searoom deckt mehr ab: Es erklärt jeden Speicherposten samt Systemdaten, räumt Caches, Protokolle und alte Installer mit einem Journal auf, das du rückgängig machen kannst, hält deine Apps aktuell und hat eine Seite für Entwicklerdaten. Probier es 14 Tage aus und entscheide dann.
macOS schützt Ordner wie Mail, Nachrichten, den Papierkorb und Teile der Library. Ohne Vollzugriff kann Searoom sie nicht messen und dort keine Reste finden, und sagt das auch. Mit Vollzugriff liest Searoom Größen und Namen, nie Dateiinhalte. Der Vollzugriff gilt, sobald Searoom neu startet; die Einrichtung bietet das an.
Searoom bleibt dauerhaft kostenlos mit der Übersicht, allen Erklärungen, dem Aufräumen von Caches, Protokollen, Papierkorb und alten Installern und dem Entfernen von Apps samt Resten. Pro ergänzt App-Updates, die Seite Entwickler, Reste ohne App, den freien Platz in der Menüleiste und den Wochenbericht, für einmalig 29 €, auf 2 Macs, mit allen Updates der Version 1.x. Zurücklegen unter „Aufgeräumt“ geht immer.
Nur das: Die öffentliche Cask-Liste von Homebrew wird geladen, die Suche des App Store bekommt die Kennungen deiner App-Store-Apps, der Update-Feed jeder App wird beim jeweiligen Hersteller abgefragt, Dodo Payments prüft deinen Lizenzschlüssel (Schlüssel und Mac-Name), und diese Website liefert Updates von Searoom selbst. Die ersten drei nur in der Testphase und mit Pro. Keine Dateinamen, keine Dateiinhalte, keine Nutzungsdaten. Einzelheiten im Datenschutz.
Searoom schafft Platz auf der Festplatte und hält deine Apps aktuell. Es verspricht keine Geschwindigkeit und hat keinen Knopf „Arbeitsspeicher freigeben“ oder „Optimieren“, weil macOS den Arbeitsspeicher selbst verwaltet.
Das hängt von deinem Mac ab. Searoom zeigt vor dem Aufräumen, was jeder Posten belegt. Auf APFS wird Platz meist erst frei, wenn der Papierkorb geleert ist. Darum misst Searoom den Gewinn danach und zeigt die gemessene Zahl. Platz, den macOS selbst freigibt („bereinigbar“), steht getrennt da und zählt nie als Leistung von Searoom.
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